Montag, 9. März 2009

Letzte Chance...

...etwas aus den USA zu schreiben. Wir sitzen gerade im Café in Uptown Manhattan, trinken unseren letzten Latté und rauchen KEINE letzte Zigarette (Rauchen wird im Allgemeinen überschätzt, haben wir vor 6 Wochen festgestellt).

Auf dem Weg zur Route 66. Unendliche Weiten durch New Mexico.

Wandern im Grand Canyon.

Monument Valley - surreales pastellartiges Licht.

Dirt road.

Bryce Canyon zieht - landschaftlich gesehen - unzählige Würste vom Teller. Unten zwischen den "Hoodoos" rumzulaufen gehört sicherlich zum Großartigsten was man an Wanderungen unternehmen kann.

Hier zieht auch wirklich jeder Horst sei'm Hund ne Brille auf
(Und denkt dann auch noch wir fänden das lustig und würden das fotografieren).

Death Valley - eiskalt (ca. 7 °C) und Regen.
Wer den Quatsch unten auf dem Schild -von wegen extreme Wüste, 50 °C und kein Niederschlag - glaubt ist selber Schuld.

Mit ein wenig Feuerholz im Gepäck, kommen wir am Zeltplatz an.

Malibu Beach am Morgen vor unserem Zeltplatz

Marianne und Michael - alles wird gut -
und einer von Beiden hat mal wieder Drogen genommen.

Abhängen am Strand von Big Sur, Kalifornien

Das Land Mordor (bitte vergrößern - auf Bild klicken)
...oder doch nur Yosemite im Winter?

Redwoods sind wirklich unfassbar groß.

Was ist das?
Im Inneren ausgebrannter Redwood-Baum nach oben fotografiert.
(für Auflösung Text markieren
)

San Francisco klassisch

Berkeley

Balmy Street San Francisco - Dort wo alles begann

Na, erkannt? Es ist nicht Barndt, auch nicht Carndt, sondern...


Stark qualmender Gulli vor Designer-Boutiquen in NYC

Ein letzter Gruß von einer wundervollen Reise,
Lilli und Obi

Sonntag, 1. März 2009

Mile 7379

Hey,

wir finden aber auch gar keine Zeit mehr für das Blog.

Sind in mittlerweile in New York, ist aber schon wieder total spät. Lustiges Volk hier. Viele interessante Menschen.

Zur Unterhaltung mal ein kleines Filmchen, chronologisch richtig, gleich nach dem letzten Blogeintrag gedreht. In der Wüste von New Mexiko, in welcher wir fast erfrohren wären, da wir zwar schon mit -4°C des nachts, aber nicht mit regenartigem Kondenswasser in unserem Zelt gerechnet haben (Die Wüste war aus Gips. Gips bindet Unmengen Wasser => Wir Zelten quasi auf einem See).




Liebe Grüße,
Obi